Stoffe und Fütterungen im Überblick
Neben den gesteppten Modellen finden sich bei Ragwear auch Softshelljacken wie die Yba oder die Ybela. Softshell bezeichnet ein elastisches, meist mehrlagig verarbeitetes Gewebe, das flexibel sitzt und gleichzeitig Wind sowie leichten Regen abhält, ohne dabei steif zu wirken. Für kühlere Übergangstage bietet die Marke außerdem Modelle mit Strick-Optik an, etwa den Sweatmantel Leysha, dessen Oberfläche an klassisches Strickgewebe erinnert, tatsächlich aber aus einem pflegeleichteren Material gefertigt ist. Innen setzen viele Jacken auf ein glattes Futter, das das An- und Ausziehen erleichtert und verhindert, dass sich die Fütterung beim Tragen verschiebt. Bei einzelnen Kinderjacken, etwa der Layra, kommt zusätzlich ein Futter zum Einsatz, das schnell trocknet und auch bei feuchter Witterung angenehm auf der Haut bleibt.
Details in der Verarbeitung
An der Verarbeitung zeigt sich bei Ragwear ein wiederkehrendes Muster: durchgehende Reißverschlüsse als Hauptverschluss, häufig ergänzt durch eine überlappende Stoffblende, die den Verschluss zusätzlich vor eindringender Nässe schützt. Modelle wie die Calena oder die Monade setzen zudem auf eine große, oft abnehmbare Kapuze, die bei Bedarf zusätzlichen Schutz im Nacken- und Kopfbereich bietet. Die Margge Shell wird als Übergangsjacke mit eigenständig wasserdichter Kapuze geführt, was für Modelle dieser Kategorie kein Standard ist. An den Abschlüssen, also Saum und Ärmelenden, arbeitet Ragwear meist mit einfachen, elastischen Einfassungen, die für einen engen Sitz sorgen, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Innentaschen und verstärkte Nähte an beanspruchten Stellen wie Schultern und Ärmeln runden die Verarbeitung ab.
Dieser Beitrag ist Teil eines unabhängigen Preisvergleichs und keine Seite eines autorisierten Ragwear-Händlers. Die Angaben zu Materialien und Verarbeitung stammen aus den Produktbeschreibungen der jeweiligen Modelle im Vergleich.