Woran erkennt man eine gut gefütterte Mädchenjacke?
Bei einer gefütterten Jacke liegt zwischen Außenstoff und Innenseite eine zusätzliche Materialschicht, meist aus Fleece oder einer flauschigen Sherpa-Struktur. Diese Schicht hält die Körperwärme fest und macht das Anziehen angenehmer, weil der Stoff nicht direkt auf der Haut aufliegt. Modelle wie der Happy Cherry Wintermantel oder die SOLOCOTE Wintermäntel mit Sherpa-Futter zeigen, wie unterschiedlich dick diese Innenschicht ausfallen kann, von einer dünnen Wärmeschicht bis zu einer dicken Puffer-Füllung. Für kalte Tage lohnt sich ein Griff ins Innere der Jacke, denn ein weiches, geschlossenes Futter hält meist länger warm als ein dünnes Netzgewebe. Auch abnehmbare Kapuzen, wie sie der Pursky Wintermantel bietet, sagen etwas über die Verarbeitung der gefütterten Innenseite aus.
Für welche Anlässe reicht eine gefütterte Jacke nicht aus?
Nicht jede gefütterte Jacke ist automatisch für Frost oder Dauerregen gedacht. Manche Modelle, etwa die SOLOCOTE Regenjacke mit Gummibeschichtung oder der DAWILS Regenmantel, sind vor allem wasserdicht gefüttert und für nasses Herbstwetter gemacht, nicht für strenge Winterkälte. Eine leichte Fleece-Fütterung wie bei der umkaumka Softshelljacke eignet sich gut für Übergangstage, reicht bei klirrendem Frost aber oft nicht aus. Wer ein Kind für lange Zeit draußen im Schnee anziehen möchte, sollte auf eine dickere, isolierende Füllung achten statt auf ein dünnes Innenfutter. So lässt sich die passende Jacke gezielt nach Wetterlage und Einsatzzweck auswählen.