Winddicht bei Fleecejacken: was diese Eigenschaft konkret bringt
Winddicht bedeutet, dass die Außenschicht der Jacke böigen Wind abhält, bevor er durch das Fleece-Futter dringt und die Wärme davonträgt. Genau darin liegt der Unterschied zu einer reinen Fleecejacke ohne diese Eigenschaft: Sie bleibt auch bei Zugluft auf dem Rücken und an den Armen spürbar wärmer. CAMELSPORTS setzt dafür auf eine zusätzliche Isolierung samt Kapuze, während die Softshelljacke von RITOSTA eine feste Außenmembran mit dem Fleece-Futter kombiniert. Für Modelle wie den 3-in-1-Wintermantel von CAMEL CROWN heißt das außerdem, dass sich die winddichte Außenschicht bei Bedarf getrennt vom Fleece-Teil tragen lässt.
Für die Kaufentscheidung zählt weniger das Material an sich, sondern wie es verarbeitet ist. Nähte, Reißverschluss und Übergänge zwischen Fleece und Außenstoff sind die Stellen, an denen Wind trotz winddichter Angabe eindringen kann. Achte deshalb genau dort auf eine saubere, geschlossene Verarbeitung.
- Sitzt der winddichte Stoff außen und das Fleece als Futter darunter
- Sind Nähte und Reißverschluss winddicht abgedeckt oder verarbeitet
- Lässt sich die Kapuze eng schließen, damit dort kein Wind eindringt