Mehr über Softshelljacken Gefüttert
Gefüttert bezeichnet bei einer Softshelljacke die zusätzliche Innenschicht unter dem eigentlichen Obermaterial, meist aus Fleece. Diese Schicht liegt direkt am Körper und sorgt dafür, dass die Jacke wärmer hält als eine reine Softshell ohne Innenausstattung. Modelle wie die RITOSTA Softshelljacke oder die Chrisuno Damen Softshelljacke setzen genau darauf: Fleece innen, robustes Softshellmaterial außen. Für kühle Übergangstage bis in den frühen Winter hinein macht dieser Aufbau spürbar mehr Komfort aus als eine ungefütterte Variante.
Unterschiede zeigen sich vor allem in der Dicke und Verarbeitung des Innenfutters. Die TACVASEN Damen Winterjacke kombiniert das Fleece-Futter zusätzlich mit wasserdichten Eigenschaften und richtet sich damit an Trägerinnen, die bei feuchtem und kaltem Wetter unterwegs sind. Andere Modelle, etwa die fit space Softshelljacke, setzen auf eine isolierte, aber leichtere Fütterung, die sich eher für Aktivitäten mit Bewegung eignet, bei denen zu viel Wärme schnell unangenehm wird.
Vor dem Vergleich lohnt sich daher ein Blick darauf, wie das Futter beschrieben ist und ob es abnehmbar oder fest verarbeitet ist. Eine feste Fütterung bringt gleichbleibende Wärme, schränkt aber die Einsetzbarkeit über mehrere Jahreszeiten hinweg ein. Wer die Jacke sowohl im Herbst als auch im Winter tragen möchte, sollte auf Modelle mit variabler Fütterung oder zusätzlicher Kapuze achten, wie sie etwa die Ankerglut Softshelljacke bietet.